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Eine berührende und faszinierende Geschichte… 

Louisa lebt ein geradezu bedrückend eintöniges Leben und ist vor allem eines: einsam. Zuflucht findet sie in der Welt der Literatur. Bücher stellen keine Ansprüche und sind doch immer für sie da. Eines Tages nimmt Louisa in der Bibliothek zufällig ein Buch mit, das von Klarträumen handelt – der Fähigkeit, während des Träumens vollständiges Bewusstsein zu erlangen und den Traum aktiv gestalten zu können. Louisa erkennt schnell, welche ungeahnten Möglichkeiten sich nun für sie auftun. Das Abenteuer beginnt. Eine bizarre Entwicklung nimmt ihren Lauf… Was ist Traum – was ist Realität?

Ein aussergewöhnliches Filmprojekt…

Der mehrfach geförderte und mutige Independent-Spielfilm „nicht weit von mir“ wurde als erster deutscher Spielfilm zum faszinierenden Thema Klarträumen / Luzides Träumen von Publikum und Lokal-Presse im Rahmen seiner kleinen Programm-Kino-Tour begeistert diskutiert. Als offizieller Filmbeitrag zur internationalen brainWEEK 2017 in Nürnberg – diesjähriges Thema: Schlaf & Traum – sorgte er ebenfalls für ausverkaufte Säle. Fern ab vom 0-8-15-Einheitsbrei wurde von einem jungen Team mit einem – trotz Nachwuchs- und Kulturförderungen u.a. vom FilmFernsehFonds Bayern und der Europäischen Union -vergleichsweise geringem Budget großes Kino realisiert, welches den Zuschauer mitreißt und bewegt. Mehr Informationen zu den Hintergründen hier.

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Presse & Publikum sind begeistert…

„Louisa macht neugierig. (…) Nach einem gelungenen Einstieg fesselt das Drama mit ungeheurem Gestaltungswillen die Aufmerksamkeit. (…) Die Traumwelt Louisas ist visuell eine Augenweide, was die Neugier des Betrachters anstachelt (…) Hier brennt jemand für sein Thema und für das Filmemachen (…) Der Filmemacher zeigt Mut (…)“

Deutsche Film- und Medienbewertung

„(…) eine Produktion, die sich in allen Belangen bestens sehen lassen kann: Story, Dramaturgie, Szenenentwicklung, Bilder – „Nicht weit von mir“ ist eine melancholisch tragische Entwicklungsgeschichte in kinoreifer Optik. (…)“

Erlanger Nachrichten

„An diesem Film ist so manches außergewöhnlich: Thema, Entstehung, Spielorte, Regisseur – man weiß gar nicht, wo man anfangen soll. (…) Jennifer Sabel spielt die schüchterne Louisa eindringlich (…) Ein im wahrsten Sinne traumhaftes Bild (…) Hollywood, es geht auch anders. (…)“

Nürnberger Nachrichten

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